Bioresonanz

 


Bei der Bioresonanz wird fälschlicherweise oft angenommen, dass es sich hier um ein Messverfahren handelt - das ist es nicht!

 

Bioresonanz ist ein reines Therapieverfahren (Bioresonanztherapie)

 

Die "klassische" Bioresonanz bedeutet "Lebenswiderhall" oder "Resonanzen gegenüber dem Leben". Hier gilt der lebende Organismus eines Lebewesens als Frequenzerzeuger.

 

Das "elektromagnetische Rauschen" des Organismus wird mit Hilfe einer Elektrode eingelesen. In diesem elektromagnetischen Rauschen befinden sich sämtliche Schwingungen (gesunde wie auch kranke) des Lebewesens. Durch das Bioresonanzgerät werden die  Schwingungen in harmonische und disharmonische Anteile unterteilt und entsprechend genutzt, verstärkt oder abgeschwächt.

 

Sobald die Schwingungen im Organismus durch die Bioresonanz ausgeglichen wurden, können ebenfalls mit Hilfe des Bioresonanzgerätes und den entsprechenden Elektroden unterstützendes Substanzen, wie z.B. Homöopathika, auf den Organismus "aufgeschwungen" werden.

 

Erfahrungsgemäß entspannt sich der Patient bei der Bioresonanztherapie sichtbar und es kommen sogar Schlafphasen vor. Nach der Behandlung sollte dem behandelten Tier frisches Wasser angeboten und Ruhe gegönnt werden, da der Organismus die Behandlung verarbeiten muss. Die eintretende "Selbstheilung" nach der Behandlung kann bei dem Tier zu Ruhephasen und Schläfrigkeit führen, da der Organismus die "fremden" bzw. im Laufe des bisherigen Lebens "verlernten" Schwingungen aufnimmt. Diese Ruhe- und Schlafphasen sind normal und kein Grund zur Sorge!